„Trotz Wackler nicht gestrauchelt“

by Phillipp

TSG Markkleeberg 1903 V  – SV Bad Düben 0:3 (-23, -15, -14) 72 min.

Markkleeberg. Die Bezirksklasse-Damen der Bad Dübener Volleyballer haben der vierwöchigen Spielpause in erfolgreicher Manier ein Ende gesetzt. Beim Tabellenschlusslicht der TSG Markkleeberg 1903 V fuhren die stark ersatzgeschwächten Schützlinge von Trainerin Susanne Windisch – mit Libera Carmen Drefs, Diagonalangreiferin Sandra Grundmann, Außenangreiferin Juliane Heßler und Kapitänin Sara Vogelweider fehlten immerhin gleich vier wichtige Akteurinnen – den zehnten Sieg im elften Saisonspiel ein. Unterstützt wurde das Team abermals von Jugendspielerin Vanessa Wutzke aus dem Kreisklasse-Team. Dem knappen ersten Durchgang folgten zwei deutlichere Abschnitte zugunsten der Kurstädterinnen.

Trotz des lupenreinen Spielgewinns rutschte der SVBD (28 Punkte aus 11 Spielen) in der Tabelle auf Rang vier ab. Grund sind die immer noch deutlich weniger absolvierten Begegnungen im Vergleich zur Konkurrenz. An der Spitze thront weiter der SV Lok Engelsdorf III mit 32 Punkten aus 13 Partien vor dem Krostitzer SV mit 32 Zählern aus 14 Matches. Mit einem doppelten 3:0-Erfolg schob sich der SV Liebertwolkwitz (31 Pkt., 14 Sp.) vorbei auf den Bronzerang. Bereits am kommenden Samstag geht es für die Windisch-Damen weiter. In der legendären Sporthalle Czermaks Garten sollen gegen die Nachwuchstalente des SV Lok Engelsdorf IV (SSR) weitere Punkte folgen.

Für den SV Bad Düben spielten: Sina Franke, Julia Tröbs, Barbara Geißler, Maria Krafczyk, Sophia Schaffernicht, Caroline Monien und Vanessa Wutzke