„Historisch und kräftezehrend“

Post by Phillipp

Zschopau/Bad Düben. Dieser Saisonauftakt gefiel den Bad Dübener Volleyballern schon besser. Nach der Niederlage der Bezirksliga-Männer vor zwei Wochen starteten die Sachsenliga-Holzer mit einem geschichtsträchtigen 3:0 in Zschopau. Die Bezirksklasse-Damen behielten in zwei Tiebreaks die stärkeren Nerven und holten sich die ersten vier Punkte.

VC Zschopau II – SV Bad Düben       0:3 (-21, -15, -23)

Die 30 Zuschauer in Zschopauer Berufsschulzentrums-Sporthalle sahen am Samstag, wie die Bad Dübener Schmetterer Geschichte schrieben. Zum ersten Mal in diesem Jahrzehnt – und das ist immerhin schon knapp acht Jahre alt – startete das erste Herren-Team mit einem 3:0-Erfolg. GSVE Delitzsch III (Bezirksliga 2010, 3:1), SV Germania Hormersdorf (Sachsenklasse 2011, 3:2), USV TU Dresden II (Sachsenliga 2012, 1:3), Dresdner SSV (Sachsenliga 2013, 0:3), VC Dresden III SSR (Sachsenliga 2014, 3:1), USV TU Dresden (Regionalliga 2015, 0:3) und SV Kreuzschule Dresden (Sachsenliga 2016, 0:3) hießen die teilweise gnadenlosen Vorgänger. Kann das Haack-Team diese Effektivität beibehalten, prescht es ungefährdet und ohne Satzverlust zur zweiten Sachsenmeisterschaft, bekommt dann sicher einen längeren Beitrag im Volleyball-Magazin, das sich dann sicher auch den druckfrischen und einzigartigen Holz-Trikots widmen wird.

Klappen wir das Märchenbuch wieder zu und bleiben auf den Boden. „Es war ein sehr guter Saisonstart. Die Elemente Aufschlag und Annahme haben sehr gut funktioniert“, freute sich Spielertrainer Thomas Haack. Begünstigt wurde der makellose Erfolg durch ein neuzusammengestelltes Ex-Schneeberger, jetzt Zschopauer Team, das noch reichlich Abstimmungsarbeit vor sich hat. Die Drittliga-Reserve offenbarte riesige Probleme in der Annahme, ließ sich zwei Sätze lang vom Heide-Express überrollen. Dann wurde auf Gäste-Seite getauscht, René Hellwig kam in der Mitte für Constantin Schneider und Sascha Baumgart ersetzte den gut aufgelegten André Reichenbach aus der Außenposition. Die Motorradstädter investierten nun mehr, wurden jedoch mit einem beherzten Schlussspurt der Kurstädter abgefangen.

„Auch wenn nach einem Spiel eine Prognose noch sehr verfrüht ist, bleibt die Erkenntnis, dass es uns entgegen kommt, wenn wir befreit aufspielen können. Ohne Druck fällt es uns leichter, gehören wir wieder in die Spitzengruppe“, sagt Haack. Man könne eine Saison ohne große Sorgen spielen. schließlich befindet sich das Volleyball-Aushängeschild der Dübener Heide seit zwei Jahren im schleichenden Umbruch, muss zunehmend die „nächste Generation“ an das Niveau ranführen. „Ich denke, die Jungs haben gute Chancen auf regelmäßige Einsatzzeiten. Das ist auch unser Bestreben“, verrät der Coach.

Mit dem Starterfolg nehmen die Burschen im Holzgewand vorerst Rang drei ein. In zwei Wochen geht es in die lauteste Halle der Liga. Beim Aufsteiger Volleyballfreunde (VF) Blau-Weiß Hoyerswerda sollen gute Erinnerungen aufgefrischt werden...

Für den SV Bad Düben spielten: Kapitän Thomas Haack, Frank Baumgarten, Daniel Lange, Jens Andrä, Constantin Schneider, André Reichenbach, Henry Ungelenk, René Hellwig und Sascha Baumgart

SV Bad Düben – SV Lok Engelsdorf III            3:2 (-19, 22, -18, 18, 11) 115 min.

SV Bad Düben – SV Liebertwolkwitz             3;2 (10, 24, -21, -23, 10) 118 min.

Eine wahrlich kräftezehrende Ouvertüre liegt hinter den Schützlingen von Trainerin Susanne Windisch. Als Lohn waren nach fast vier Stunden Spielzeit die ersten beiden Siege in der neuen Saison eingetütet. Der ohnehin kleine Kader dünnte im Vorfeld gehörig aus. Zur Langzeitverletzten Barbara Geißler, gesellten sich die Ausfälle von Julia Tröbs und Sandra Grundmann, die aus privaten und (anfangs) jobtechnischen Gründen fehlten. Somit hatte Windisch lediglich einen Sechser plus Libera Carmen Drefs zur Verfügung. Zudem kamen – gerade gegen Engelsdorf – unübersehbare körperliche Nachteile, mit denen die Nordsächsinnen zu Beginn überhaupt nicht zurechtkamen. Von Satz zu Satz bissen sich die Gastgeberinnen dann aber ins Spiel hinein, gaben keinen Ball verloren und strichen am Ende verdient den ersten Sieg ein.

Nach einem ersten Durchgang wie am Schnürchen entwickelte sich ein hochspannendes Duell mit dem SV Liebertwolkwitz. Auch hier bewiesen die Bad Dübenerinnen Moral. Obwohl es nach 2:0-Führung noch in den entscheidenden fünften Satz ging, ließen sie die Köpfe nicht hängen und verbuchten die nächsten zwei Punkte für das eigene Konto.

Nach dem ersten Doppelspieltag steht Platz zwei hinter Aufsteiger Volksbank Devils Lobstädt zu Buche. Weiter geht es erst am 28. Oktober. Da wird mannschaftsintern nicht nur Geburtstag gefeiert, sondern es steht gleich der nächste Heimspieltag an. Erwartet werden die zweiten Mannschaften der VSG Leipzig Nord und des GSVE Delitzsch.

Für den SV Bad Düben spielten: Kapitänin Sara Vogelweider, Sina Franke, Caroline Monien, Juliane Heßler, Sophia Schaffernicht, Maria Krafczyk, Carmen Drefs und Sandra Grundmann

„Fast wie im EM-Finale“

Post by Phillipp

GSVE Delitzsch III – SV Bad Düben II           3:1 (16, -23, 18, 21) 87 min.

Delitzsch. Díesen Saisonstart haben sich die Bezirksliga-Aufsteiger durchaus anders ausgemalt. Das Team von Spielertrainer Kevin Phillipp verlor seinen Auftakt beim aufgepimpten Vorjahresletzten GSVE Delitzsch III verdient mit 1:3. Bis zum ersten Heimspieltag in drei Wochen bleibt noch reichlich Arbeit.

Der Spielverlauf – zumindest der der ersten beiden Sätze – glich erschreckend dem des sonntäglichen EM-Finals zwischen Andrea Gianis deutschen Herren und Russland. Völlig müde wirkende Gastgeber wurden im ersten Spiel des Tages von Mitaufsteiger SV Sachsen Delitzsch komplett zerlegt – Gegenwehr lediglich im dritten Satz zu erkennen. Folglich, aber unverständlich ließen es die Kurstädter anfangs mächtig schleifen und den Gegner machen. Das junge Team um den erfahrenen Neu-Zuspieler Stefan Nordt kam überhaupt nicht in die Gänge, zeigte gegen Mitte/Ende des Satzes jedoch ein paar gute Aktionen. Zum zweiten Abschnitt ersetzte Phillipp Regisseur-Pendant Nordt. Vom ersten Punkt war nun Feuer im Spiel. Über eine stabile Annahme schlug das Punktekonto unaufhaltsam nach oben aus, der mit Stefan Küster und Julian Uhlmann vom Vize-Sachsenmeister verstärkte GSVE konnte ordentlich schwindlig gespielt werden – bis zum 22:15. Mit den Köpfen bereits in der Satzpause kam der Heide-Express ins Stocken. Stand- statt Vollgas, halbgare Situationen und Aufbau Ost in Delitzsch-Nord. Letzte Auszeit bei 24:23 und bereits fünf verspielten Satzbällen. Klare Ansage vom Coach: „Ordentliche Annahme, Angriff über Kopf und Daniil kachelt das Ding ins Feld!" Gesagt getan, 1:1.

Die letzten knapp zehn Minuten entschieden das Spiel. Die Hausherren um den Bundesliga-erfahrenen Christian Wolff wussten nun wie es geht, spielte all ihre Erfahrung aus und fanden zudem auch das nötige Quäntchen Glück in engen Momenten. Bei den Jungs von der Mulde schwand die Überzeugung. Trotz Reichweite hielt man lieber eine Armlänge Abstand. Die Konzentration war plötzlich völlig abhanden gekommen. Und so plätscherte nach Verlust des dritten Durchgangs auch Akt Nummer vier so dahin. Delitzsch lief nie Gefahr, sich noch ein Ei einzufangen, zumal Gegenwehr und Cleverness auf Dübener Seite fehlten. Trotz einem niedlichen Aufholjägdchen war diese erste Saisonniederlage besiegelt.

Gut trainiert, gut vorbereitet – was fehlt noch? Ganz einfach: Erfahrung und die nötige Geilheit. Delitzsch ist nicht besser, machte es aber cleverer, schlug nicht gut, aber klug auf. Bad Düben dachte zu wenig nach. Das fing von der Grundlinie an, hörte am Netz auf. Auch Vorfreude, Euphorie und Willenskraft wurden vermisst. Was macht Mut? Weite Teile des zweiten Satzes, als man das spielte, was man auch kann und zudem Stimmung in der Bande war (Grüße an Anthony Modeste). Am 23. September geht es auf die Rote Jahne zum ersten Heimspieltatg gegen den SV Hohenprießnitz und Titelverteidiger SV Stahl Brandis. Wenn es da nicht heiß wird, rufen wir Andrea Giani an.

Für den SV Bad Düben II spielten: Kapitän Kevin Phillipp, Stefan Nordt, Daniil Gorr, Vinzenz Rummel, Stefan Dieter Deinert, Tim Bomsdorf, Lukas Händler, Tobias Stadler und Pierre Renner

„Ein Turniersieg und viel Hoffnung zum Jubiläum“

Post by Phillipp

Hildburghausen. Die 23-köpfige Delegation der Bad Dübener Volleyballer ist überaus zuversichtlich aus Südthüringen zurückgekehrt. Zehn Jahre nach dem ersten Turniersieg beim Premieren-Auftritt sicherte sich fast exakt das gleiche Team – diesmal als Traktor Glaucha – die größte Trophäe in der Kategorie B der Herren.

Die Sachsenliga-Herren nutzten den Wegra-Cup vordergründig, um die Talente Daniil Goor und Vinzenz Rummel an das neue Niveau ranzuführen. Zum Auftakt schrammte das Team von Spielertrainer Thomas Haack haarscharf an einem überraschenden Tiebreak-Erfolg gegen Drittliga-Absteiger Neuseenland-Volleys Markkleeberg vorbei. Relativ souverän fuhren die Kurstädter im Anschluss den ersten Sieg gegen Thüringenligist SVV Weimar ein. Zum Testspiel am Montag noch knapp gewonnen, ging das zweite Aufeinandertreffen mit Regionalliga-Aufsteiger GSVE Delitzsch II innerhalb von rund 120 Stunden mit 1:2 an die Loberstädter. Liga-Konkurrent VC Zschopau II wurde anschließend besiegt und der spätere Turniersieger VSV Oelsnitz (3. Liga) sehr weit in den Tiebreak getrieben – Platz vier in der Vorrunde. Auf ein erneutes Duell mit dem GSVE Delitzsch wurde dankend verzichtet, in der abschließende Partie gegen Bayernligist SG Ebersdorf/Coburg wurde kräftig rotiert und knapp abgegeben. Am Ende stand ein ordentlicher siebter Platz zu Buche. Darauf lässt sich aufbauen.

Sehr glücklich über ihr Abschneiden zeigten sich auch die Bezirksklasse-Damen. Zum vierten Mal dabei, bislang jedes Mal an der teilweise bis sechs Ligen höheren Konkurrenz satzerfolglos gescheitert. Diesmal jubelten sie gleich über drei Siege: Zweimal gegen den VfK Berlin-Südwest II (Berlinliga) und einmal gegen den baden-württembergischen Bezirksligisten TSV Willsbach. Dagegen zeigten die Regionalligisten gnadenlos die Lücken und Fehler auf. Am Ende reichte es zu einem tollen Rang acht von elf Teams. Auch darauf lässt sich aufbauen.

Und die Traktoristen? Die fegten am Samstag in beeidruckender Manier durch die Vorrunde, ließen den VfB 91 Suhl (Verbandsliga), den ESV Lok Leinefelde (Bezirksklasse), den SV 04 Plauen-Oberlosa (Sachsenklasse) undden ASV 1932 Schleusingen (Bezirksklasse) keine Chance, hatten gegen Letztgenannten beim 8:17-Rückstand im ersten Durchgang sogar eine knifflige Situation mit 25:21 bravourös gemeistert. In einer Dreierrunde wurde am Sonntag dann das Podium ausgespielt. Gegen den anderen Staffelsieger von der SG Herleshausen/Eisenach (Thüringenliga), die vorher die Plauener 2:0 besiegten, gelang den Schmetterern aus dem Muldedorf ein überaus souveräner 2:0-Erfolg. Ein Satz war gegen die Vogtländer also noch nötig. In einem hart umkämpften Match reichte es jedoch nicht dazu (28:30, 21:25). Wichtig war jedoch, dass im zweiten Akt ein großer Rückstand (8:16) noch aufgeholt wurde. Am Ende hatten die Glauchaer mit fünf kleinen Pünktchen die Nase vor Herleshausen/Eisenach.

Großes Lob wie in jedem Jahr an die Veranstalter. Jens, Axel, Mü und Co., was ihr da jedes Jahr auf die Beine stellt, verzückt einen immer wieder!

Für den SV Bad Düben am Start: Sina Franke, Sandra Grundmann, Julia Tröbs, Maria Krafczyk, Caroline Monien, Sophia Schaffernicht, Juliane Heßler, Thomas Haack, Frank Baumgarten, Jens Andrä, Florian Schreiber, Constantin Schneider, Daniil Gorr und Vinzenz Rummel

Für Traktor Glaucha holten den Titel: Benjamin Keller, Tibor Nyári, André Kanitz, Sirko Lange, Christian Rabe, Henry Ungelenk, Daniel Lange und Kevin Phillipp

„Truck Stop wäre stolz“

Post by Phillipp

Halle (Westfalen). „Der wilde, wilde Westen fängt gleich hinter Hamburg an", trällerten die norddeutschen Country-Legenden Truck Stop im Jahre 1980. Seit dem jüngsten Wochenende sollte klar sein: Das Epizentrum des wilden Westens dürfte in Halle (Westfalen) liegen. Die Bad Dübener Bezirksliga-Schmetterer wollten sich eigentlich fernab vom heimischen Trubel auf die ersten Saison nach dem Aufstieg vorbereiten. Am Ende konnte man froh sein, dass alle wieder die Heimreise antreten konnten. Zehn Stunden auf Autobahn und Landstraße, dazwischen lag eine Nacht von Freitag auf Sonntag, die wohl nicht so schnell vergessen wird, und ein Turniersieg – Truck Stop wäre stolz.

Der 39. Haller Cup hatte es in sich: sechs verschiedene Leistungsklassen, dreimal Damen, zweimal Herren und einmal Hobby. Die Kurstädter reihten sich in der LK 2 den männlichen Zunft ein und sahen sich dort zwei Landesligisten (SC Halle II, OTSV Preußisch Oldendorf) und zwei Bezirksligisten (TG Herford, Telekom Post SV Bielefeld VII) aus Nordrhein-Westfalen gegenüber. Modus: An beiden Tagen spielt jeder einmal gegen jeden zwei Sätze. Nach 45 Minuten wird jedoch abgebrochen. Ungewöhnlich, aber letztendlich ganz angenehmes System.

Es wurde über das komplette Wochenende kräftig rotiert. Schnell kristallisierte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Oldendorfern heraus, die Samstag gegen Herford einen Satz liegen ließen, genauso wie die Nordsachsen am Sonntagmorgen gegen die Gastgeber. Beide direkten Duelle endete mit einem Unentschieden. Besonders die beiden Partien gegen die Turngemeinde aus der Bierstadt Herford machten Mut für die kommende Spielzeit. Völlig überforderte Gegner wurden mit flotten Kombinationen komplett schwindlig gespielt.

In der Endabrechnung machten es die kleinen Punkte zugunsten des Teams mit der weitesten Anreise. Mit zwei Wermutstropfen ging es wieder nach Hause. In den ganz frühen sonntäglichen Morgenstunden verletzten sich Spielertrainer Kevin Phillipp (zwei Cuts an der Schlaghand) sowie Libero Alexander Becker (Wunde am Fuß). Während der kasachische Wiesel länger ausfällt, wird es für den Coach bis zum Punktspiel-Start am kommenden Samstag äußerst eng. Aufgrund der gezeigten Leistungen des unversehrten Rests würde Truck Stop wohl singen „Take it easy, altes Haus"!

Großes Lob und Dankeschön dem SC Halle 1919 für Turnierorganisation, kühl gestellte Biere. leckeren Kuchen und die tolle Gastfreundschaft! Und lieber OTSV: Nastrovje und eine erfolgreiche Saison!

Für den SV Bad Düben II siegten: Kapitän Stefan Tiesies, Tobias Stadler, Florian Reise, Daniil Gorr, Alexander Becker, Tim Bomsdorf, Stefan Dieter Deinert, Lukas Händler und Kevin Phillipp

„Vier Sieger nach 109 Spielen“

Post by Phillipp

 

Die "Bärenbande" aus Pristäblich, hier mit Marko Borkhardt im Angriff, streckten sich im Finale der Quattros vergeblich. Der Sieg ging an "Die Sandflöhe" aus Eilenburg. | Fotos: Verein

Bad Düben. Viel besser hätte es nicht laufen können für die Organisatoren vom SV Bad Düben. Trotz dreier kurzfristiger Absagen durchpflügten 41 Teams an zwei Tagen in 109 Begegnungen die drei Felder beim 6. Bad Dübener Beach Festival. In vier verschiedenen Turnieren wetteiferten die Mannschaften aus Nah und Fern – von Fürstenwalde über Dresden bis ins Vogtland – um die vorderen Platzierungen.

Mit Kati Poschmann und André Reichenbach konnte auch eine Dübener Kombo ein Finale für sich entscheiden – hauchdünn im Mixed-Beach-Cup. Das Herren-Turnier verbuchten die Oelsnitzer Falko Ahnert und Eric Schannwell für sich und in der Damen-Konkurrenz siegten Maria Leucht und Christin Judaschke von Fortschritt Lichtenstein. Der Quattro-Mixed-Cup sollte mit zwölf Teams das größte Turnier des Wochenendes sein. Hier triumphierten „Die Sandflöhe“ aus Eilenburg vor der „Bärenbande“ aus Pristäblich und den „Kiddies“ aus Bitterfeld.

„Ein rundum gelungenes Event. Vielen Dank an Stadtverwaltung, Feuerwehr, Caterer Norbert Pfuhl und das Hyundai-Autohaus Damm in Eilenburg für die tatkräftige Unterstützung“, sagte Turnierleiter Kevin Phillipp abschließend.

ERGEBNISSE

Herren-Beach-Cup: 1. Ahnert/Schannwell, 2. Rosenbusch/Grzybek, 3. Lange/Ungelenk, 4. Händler/Phillipp, 5. Nordt/Petersen, 6. Reichenbach/Hellwig, 7. Uhlig/Damaschke, 8. Andrä/Planer, 9. Grasnick/Dentzer, 10. Tiesies/Schneider

Damen-Beach-Cup: 1. Leucht/Judaschke, 2. Kunze/Steinbock, 3. Domann/Lange, 4. Andrä/Jauck, 5. Schönherr/Czarnowsky, 6. Krafczyk/Schaffernicht, 7. Fiedler/Schwurack, 8. Poschmann/Le, 9. Heßler/Franke

Eric Schannwell, Christin Judaschke, Maria Leucht und Falko Ahnert (v.l.) waren die Sieger vom Samstag.

Mixed-Beach-Cup: 1. Poschmann/Reichenbach, 2. Lange/Taubert, 3. Domann/Nordt, 4. Andrä/Andrä, 5. Scherf/Feser, 6. Späthe/Schulze, 7. Franke/Phillipp, 8. Barghan/Hanitzsch, 9. Mettke/Lenz, 10. Schindler/Röser

Die Mixed-Sieger: André Reichenbach und Kati Poschmann vom SV Bad Düben

Quattro-Mixed-Cup: 1. Die Sandflöhe, 2. Bärenbande, 3. Kiddies, 4. 0815, 5. KSK Beach Spartaner, 6. The Beach Bang Theory, 7. Hoch und weit bringt Sicherheit, 8. Nacktschneckenerschrecker, 9. Fantastic Four, 10. FloMaSaKa, 11. Wolkser Netzkämpfer, 12. Landmetzgerei Reiche

"Die Sandflöhe" gewannen den Quattro-Mixed-Cup