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Newsreader
von Kevin Phillipp
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Knotenplatzer im Wald

SV Bad Düben – VSV Oelsnitz | 3:0 (16, 20, 22), 67 min.
Rote Jahne. Laola-Welle vor der Kamera, das gab es in der Geschichte des Bad Dübener Volleyballs wohl auch noch nie. Knapp 60 feste Zuschauer fieberten im Livestream erneut mit den Regionalliga-Holzbuben. Dieses Mal hatte sich das Daumen drücken gelohnt. Mit einer beeindruckend kampfstarken Leistung eroberten sich die Kurstädter den ersten Dreier in der noch jungen Spielzeit. Erstes Opfer: ein sichtlich überrumpelter VSV Oelsnitz, der nach flotten 67 Minuten wieder auf die lange Rückreise geschickt wurde.
Die Vogtländer schlugen ohne Zuspieler und Kapitän Tim Neuber auf, bei Bad Düben fehlten alle potentiellen Diagonalangreifer, darunter auch die eigentlich nicht wegzudenkende Stammkraft Daniel Lange. Für ihn rückte Spielertrainer Kevin Phillipp aufs Feld. Als Notnägel nahmen zudem Martin Zeidler und Michael Bock aus der Bezirksliga-Reserve auf der Bank Platz. Beide kamen – so viel sei vorweg genommen – nicht zum Einsatz.
Die „Hausherren“ waren von Beginn weg hellwach und ließen kaum einen Ball auf den Boden. Mit großartiger Ent- und mannschaftlicher Geschlossenheit konnten früh in den Sätzen beruhigende Vorsprünge erarbeitet werden. Bei den Gästen gingen zunehmend die Optionen aus – zu geschmeidig rollte der Heideexpress auf den Schienen. Zu keinem Zeitpunkt hatte man das Gefühk, die Partie könne noch kippen. Über gute Aufschläge, stabile Blockarbeit, eine solide Annahme und aufopferungsvolle Abwehr ging es schnurstracks zum Sieg – der erste im fünften Duell mit den „Sperken“. Bad Dübener Volleyballer-Herz, was willst du mehr?
In der (noch sehr jungen) Tabelle ging es mit dieser Erfolg gleich mal auf Rang fünf. So gut stand der SVBD in der Regionalliga noch nie da. Am kommenden Einheits-Wochenende wird pausiert, ehe mit dem Gastspiel beim Tabellenletzten VC Zschopau II (10.10.) und dem „Heimspiel“ in Delitzsch gegen Aufsteiger SVC Nordhausen (17.10.) zwei immens wichtige Partien auf dem Programm stehen.
SV Bad Düben: Frank Baumgarten, David Wächter, Lukas Händler, Kevin Phillipp, Jens Andrä, Lukas Ohrisch, Henry Ungelenk, Constantin Schneider, Martin Zeidler, Michael Bock
SV Sachsen Delitzsch 1994 – SV Bad Düben III | 2:0
SV Lok Eilenburg – SV Bad Düben III | 2:0
Delitzsch. Ein Satz mit X, das war wieder nix! Die dritte Bad Dübener Garde hat den Saisonauftakt nach langer Saisonvorbereitung ordentlich in den Sand gesetzt. Stark ersatzgeschwächt musste Trainer Lukas Ohrisch etwas improvisieren, Paul Albrecht beziehungsweise Hannes Oldenburg im Mittelblock aufstellen. „Doch das darf keine Ausrede sein. Viel zu ängstlich und verschlafen“, haderte der Coach. In keinen der vier Sätze kamen seine Schützlinge auf wenigstens 15 Punkte. Einzige Lichtblicke: Zuspieler Dimitri Gorr und Mittelblocker Franz Hielscher, die Gegenwehr zeigten. Enrico Kummer und Eric Harms feierten zudem ihr Debüt. Darauf lässt sich aufbauen.
Am 15. November geht es weiter mit den Partien gegen Sachsen Delitzsch II und die SG Pristäblich.
SV Bad Düben III: Dimitri Gorr, Franz Hielscher, Paul Albrecht, Hannes Oldenburg, Eric Harms, Enrico Kummer

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