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Newsreader
von Kevin Phillipp
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Reserve mit Derbysieg, Damen verlieren knapp

Krostitzer SV II – SV Bad Düben II | 1:3 (24, -10, -20, -14) 89 min.

Krostitz. Glanzlos, dafür abgeklärt und souverän hamsterten die Bezirksliga-Männer am Samstag drei weitere Punkte für das eigene Konto. Mit 3:1 gewann das Team von Spielertrainer Andreas Güttner das Derby beim Krostitzer SV II in dessen neuer Mehrzweckhalle. Nach strottrigem Start kam die Dübener Maschinerie immer mehr in Fahrt. Der Erfolg wurde jedoch auch begünstigt von sehr vielen Eigenfehlern der Gastgeber.

Die Kurstädter mussten im Vorfeld etwas umdenken. Sirko Lange und Libero Martin Hönemann fehlten, Kapitän Stefan Tiesies hievte sich mit Knieproblemen zumindest auf die Bank. Für Entlastung sorgte dagegen Daniil Gorr. Der 19-Jährige kehrte nach einem glücklosen Jahr beim Regionalliga-Team des GSVE Delitzsch II und überstandenem Meniskusriss wieder zu seinem alten Verein zurück und stand zwei Tage nach Passfreigabe direkt im Kader. Bad Düben verschlief den ersten Satz komplett, kam jedoch gegen Ende noch heran. Der KSV konnte den Durchgang jedoch noch knapp über die Linie retten. Von da an dominierte der SVBD das Geschehen nach Belieben. Die Heim-Angreifer verzweifelten am Stellungsspiel des Gegners, die Dübener Offensive zermürbte dagegen mit effektivem Spiel.

Mit dem sechsten Sieg im siebten Spiel bleiben die Muldestädter (17 Punkte) an Spitzenreiter SV Einheit Borna (18) dran. Dahinter hecheln Meister Stahl Brandis (12) und Turbine Leipzig (11) hinterher. Am 14. Dezember geht es beim Tabellenvorletzten der TSG Markkleeberg 1903 III weiter.

SV Bad Düben II: Stefan Nordt, Martin Zeidler, René Hellwig, Daniil Gorr, André Reichenbach, Andreas Güttner, Michael Bock, Stefan Dieter Deinert, Stefan Tiesies, Tobias Stadler

TSG Markkleeberg 1903 IV – SV Bad Düben | 3:2 (-18, 13, -23, 14, 11) 112 min.

Markkleeberg. Am Ende reichte es nicht für den zweiten Saisonsieg. Dennoch nahm das Team um Trainerin Susanne Windisch den Trostpunkt gern mit auf den Heimweg – wer weiß, wie viel dieser mal noch wert sein kann.

Auch wenn Stammzuspielerin Sina Franke fehlte und Maria Krafczyk dafür etwas unverhofft die Strippen ziehen musste, legten die Gäste los wie die berüchtigte Feuerwehr. Nach dem Seitenwechsel dann ein komplett anderes Bild: Markkleeberg stellte sich gut auf die Nordsächsinnen ein, übernahm nun komplett die Spielregie. Bad Düben holte sich jedoch den immens wichtigen dritten Akt, somit den ersten Punkt. Die 2:1-Satzführung konnte gegen nun wieder druckvollere Gastgeberinnen jedoch nicht verteidigt werden.

Die Windisch-Mannschaft bleibt mit aktuell vier Punkten aus den ersten fünf Partien Vorletzter, vor dem nach acht Spielen noch punktlosen Mitaufsteiger SV Tresenwald Machern. Revanchiert werden kann sich bereits am kommenden Samstag (30.11.). Die vierte Garde der Markkleeberginnen ist ebenso so in der Kurstadt zu Gast wie der Tabellenzweite des SV Reudnitz. Spielbeginn ist 14 Uhr in der Oberschulhalle.

SV Bad Düben: Sophia Schaffernicht, Julia Tröbs, Sina Franke, Sara Vogelweider, Maria Krafczyk, Caroline Monien-Lange, Luisa Beutelrock, Helena Hofmann, Maren Grube, Juliane Heßler, Sandra Grundmann

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