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Newsreader
von Kevin Phillipp
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Wenig Not, viel Tugend

SV Bad Düben – TSV Leipzig 76 | 3:2 (-20, 19, -25, 25, 14) 131 min.
Bad Düben. Drei Anläufe brauchte Jens Andrä, um den alles entscheidenden Ball zu verwandeln. Nach zwei Stunden und elf Minuten steht es 15:14 im Tiebreak für die Bad Dübener Regionalliga-Holzbuben. Aufschlag Lukas Ohrisch, den Angriff des Leipziger Routiniers Axel Roscher konnte man abwehren, dann ging es hoch über den Hauptangreifer – dreimal in Folge, nach zwei vom TSV verteidigten Bällen. Booom! Der Ball schlug ein, ohrenbetäubender Lärm der über 100 Dübener Fans. Die heimischen Spieler setzten zur Jubeltraube an – Kommando zurück: Holzi vergessen! Hatten sie das Jubeln verlernt?
Der letzte Punkt ist nur eine von so vielen Facetten dieses hochdramatischen Matches zweier Aufsteiger auf sehr hohem Niveau. Die Vorbereitung startete mehr oder minder einen Tag eher, als das Team von Trainer Thomas Haack das Vereinsheim auf Vordermann brachte. Schließlich stand am Sonntagmorgen ein Sponsorenbrunch auf der Tagesordnung. Von dort ging es direkt in die Halle – ohne Außen-Stammkraft David Wächter, Mittelblocker Constantin Schneider (beide krank) sowie Allzweckwaffe Sascha Baumgart (Hausbau). Zudem musste mit Tim Bomsdorf (Rücken) eine Alternative im Angriff passen. Florian Schreiber, der seit Wochen mit seiner Schlagschulter hadert und arbeitsbedingt voll eingespannt ist, rückte in die Außenannahme. André Reichenbach aus der Reserve packte seine Schoner für den Notfall ein.
Das Kellerduell startete auf beiden Seiten recht nervös. Leipzig konnte sich jedoch leicht absetzen und brachte den Vorsprung unaufgeregt über die Linie. Bis zum 12:15 aus Dübener Sicht diktierten die „Grünauer Jungs“ von Trainer Thomas Patze das Spielgeschehen. Eine Veränderung musste her und SVBD-Coach Haack zauberte eine neue Variante aus dem Hut. Kevin Phillipp, nach drei Jahren Spielertrainer-Tätigkeit in der Reserve aufgrund von Schulterproblemen eigentlich als zweiter Zuspieler wieder ins erste Glied zurückgekehrt, sollte für Schreiber plötzlich im Angriff seinen Mann stehen. Und er stand diesen! Bad Düben übernahm die Regie, überrumpelte mit einem 13:4-Lauf den Kontrahenten und holte sich Akt Nummer zwei.
Ketten gesprengt und Attacke? Denkste! Die Hausherren verschliefen den Satzbeginn völlig, Leipzig rehabilitierte sich in der Kurstadt schnell. 9:16 stand es zwischenzeitlich, ehe der Heide-Express aus dem Nichts wieder zündete. Satzball abgewehrt, Satzball vergeben, TSV schnappt zu. Genickbruch? Denkste! Die Aufholjagd kostete Körner, setzte aber weitere Energien frei. Der SVBD schmetterte weiter munter drauf los, zog weg, ließ erneut Federn, hatte am Ende die stärkeren Nerven im Endspurt – Finale furioso!
Der Schlussakkord war nichts für Herzpatienten. Der TSV obenauf – 3:6, 4:7. Brechen die Dübener im dritten Heim-Tiebreak in Folge wieder ein? Denkste – 7:7. Chance zur ersten Führung beim Wechsel: Dankeball, Jens Andrä winkt außen freistehend, Frank Baumgarten bedient jedoch Mittelmann Lukas Händler, der am starken Nickolas Wiesbeck scheitert – 7:8. Weiter geht es Kopf an Kopf, wobei die Leipziger die längeren Hälse haben – bis zum 13:14. Der Rest ging im Lärm unter.
Puuh! Was ein Ritt, was eine Schlacht, was für eine Moral! Mit den beiden Punkten schieben sich die Haack-Holzer am TSV vorbei auf den vorletzten Tabellenrang. Am kommenden Samstag geht es bereits weiter. Beim VC Dresden II wird die Vorpartie für das Drittligamatch der Elbflorenzer gegen Niederviehbach bestritten.
SV Bad Düben: Frank Baumgarten, Jens Andrä, Lukas Händler, Daniel Lange, Florian Schreiber, Lukas Ohrisch, Henry Ungelenk, Kevin Phillipp, André Reichenbach, Thomas Haack
L.E. Volleys III (SSR) – SV Bad Düben II | 1:3 (-30, 23, -22, -13) 110 min.
Leipzig. Viertes Spiel, vierter Sieg! Die Bezirksliga-Männer ziehen weiter ihre Kreise. Bei den Nachwuchstalenten der L.E. Volleys III von Bundesliga-Trainer Christoph Rascher bauten die Kurstädter um Spielercoach Andreas Güttner ihre Erfolgsserie weiter aus und verteidigen damit Tabellenplatz eins.
Ohne Zuspieler Tobias Stadler und Universal-Waffe Martin Hönemann musste der Dübener Sechser zu Beginn gleich einen Marathon-Satz überstehen. Erst bei 32:30 war der erste Teilerfolg in Sack und Tüten. Die Grünschnäbel aus der Messestadt zeigten sich als zähe Widersacher, holten sich den ebenso knappen zweiten Satz. Rascher wechselte im Anschluss kräftig durch, gab so auch seinen Ergänzungsspielern reichlich Spielpraxis, was wiederum den gut aufgelegten Nordsachsen zugute kam.
Der SVBD hat nun elf Zähler auf dem Konto, zwei weniger hat Sachsenklasse-Absteiger SV Einheit Borna. Schon am kommenden Wochenende geht es mit einem Heimspieltag weiter. Am Samstag steht bereits zum Rückspiel an. Außerdem gastiert Aufsteiger SV Reudnitz III in Bad Düben.
SV Bad Düben II: Stefan Nordt, Martin Zeidler, Stefan Tiesies, Stefan Dieter Deinert, André Reichenbach, Andreas Güttner, Sirko Lange, René Hellwig
SV Lok Engelsdorf II (SSR) – SV Bad Düben | 3:1 (-15, 22, 24, 23)
Leipzig. Famos angefangen, am Ende fehlte das Glück. So dürfte wohl das kurze Fazit zum zweiten Saisonspiel der Bad Dübener Bezirksliga-Damen ausfallen. Nach wenigen Minuten zeigte die Anzeigetafel in der altehrwürdigen Sporthalle Czermaks Garten ein 11:0 für die Gäste an. Sina Franke beförderte einen Aufschlag nach dem anderen übers Netz. Dementsprechend deutlich fiel auch der erste Satzgewinn nach dem Aufstieg aus. In der Folge entwickelte sich ein hochspannendes Spiel zweier ebenbürtiger Teams – leider stets mit dem besseren Ende die junge Heimmannschaft. Die Kurstädterinnen ging hinten raus einfach immer die Luft raus.
Mit immer noch null Punkten bleibt die rote Laterne in Dübener Hand. auch Mitaufsteiger SV Tresenwald Machern konnte nach bislang schon fünf Partien noch nicht mehr verbuchen. Am kommenden Samstag steht das erste Heimspieltag an. In eigener Halle möchte man gegen den TSV Rackwitz und erneut gegen den SV Lok Engelsdorf II (SSR) von diesem Vorteil profitieren.
SV Bad Düben: Sina Franke, Sandra Grundmann, Caroline Monien-Lange, Juliane Heßler, Julia Tröbs, Sara Vogelweider, Sophia Schaffernicht, Luisa Beutelrock, Carmen Drefs, Maren Grube, Michelle Rudolph, Maria Krafczyk

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