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Newsreader
von Thomas Haack
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WOCHENENDE WIE GESCHMIERT

Delitzsch/Markkleeberg/Eilenburg. Das vergangene Wochenende lief für die Bad Dübener Volleyball-Teams wie am Schnürchen. Nachdem die erste Herrenmannschaft ihren zweiten Sachsenmeistertitel feiern konnte, mimten die Bezirksliga-Männer in Delitzsch den Partycrasher. Die Bezirksklasse-Damen stehen ganz kurz vorm Aufstieg und die Kreisklasse-Damen feierten die Vizemeisterschaft. Einen ordentlichen Saisonabschluss konnten die die Kreisklasse-Mädels verbuchen.

GSVE Delitzsch – SV Bad Düben II
2:3 (16, -22, 25, -14, -12)

Der dritte Platz in der zweiten Saison nach dem Aufstieg in die Bezirksliga stand bereits vor dem letzten Spiel fest. Unbekümmert und ohne Druck wollten die Männer um Spielertrainer dennoch einen würdigen Abschluss der erfolgreichen Saison feiern. Der aufstiegswillige Meisterschaftsfavorit GSVE Delitzsch III brauchte in eigener Halle noch mindestens drei Punkte aus den beiden Partien gegen die L.E. Volleys III (SSR) und den SV Bad Düben. Da die erste Partie gegen starke Messestädter bereits zum 0:3-Fiasko geriet, musste gegen die ohne Stammzuspieler Stefan Nordt angereisten Kurstädter ein deutlicher Sieg her.

Die Gäste kamen nicht sonderlich in Tritt und Delitzsch marschierte locker voraus. Phillipp wechselte vor dem zweiten Satz kräftig durch, stellte das System völlig auf den Kopf und zog fortan selber die Pfäden im Zuspiel, während André Reichenbach und Martin Zeidler vorzüglich über außen punkteten. Der SVBD witterte seine Chance, kämpfte sich zurück in die Partie. Der lange verloren geglaubte zweite Durchgang wurde dank beherztem Schlussspurt noch gedreht. Die äußerst müde wirkenden Hausherren waren nun unter Zugzwang und stemmten sich gegen die drohende Enttäuschung. Bad Düben zeigte Moral und hielt gut dagegen. Zwei Satzbälle konnten jedoch nicht genutzt werden. Akt Nummer vier mutierte zum reinen Schaulaufen. Der Mulde-Spundwand war kaum zu überwinden. Die GSVE-Angreifer Stefan Küster, Christian Troitzsch und Christian Dorn fraßen sich immer wieder fest. Delitzsch tauschte komplett sein Team – es half nichts. Bad Düben spielte wie im Rausch, stimmungsvoll und auch für Brandis. Denn mit dem 2:2 stand auch fest: Der SV Stahl wurde doch noch unerwartet Meister. Tiebreak: Der SVBD hatte nun Blut geleckt und spielte es unbeirrt zu Ende. „Wir kommen aus Sachsen, wir kommen aus Düben, wie sind die allergeilsten Typen“ schallte es durch Delitzsch-Ost.

Eine – trotz kleiner Frühjahrsdelle – tolle Saison liegt hinter dem Team um Kapitän Stefan Tiesies. 16 Spiele, 11 Siege, 31 Punkte. Das konnte sich im Großen und Ganzen sehen lassen. Am 18. Mai soll sogar noch ein Titel her. Dann will man im Final Four den Bezirkspokal in die Höhe stemmen.

Für den SV Bad Düben II spielten: Kapitän Stefan Tiesies, Tobias Stadler, Kevin Phillipp, Stefan Dieter Deinert, André Reichenbach, Andreas Güttner, Martin Zeidler, Martin Hönemann und René Hellwig

TSG Markkleeberg 1903 V – SV Bad Düben
1:3 (-22, 15, -11, -21)

Die Bezirksklasse-Damen stießen am vergangenen Samstag das Tor zum Durchmarsch in die Bezirksliga meilenweit auf. Mit dem 3:1-Auswärtssieg bei Mitkonkurrent TSG Markkleeberg 1903 V zementierte das Team von Trainerin Susanne Windisch (16 Spiele, 32 Punkte) Platz zwei und hielt sich gleich mehrere Mitstreiter vom Leib. Sowohl der drittplatzierte BBV Wurzen und die viertplatzierten Markkleeberger (beide 17 Spiele, 28 Punkte) als auch die VSG Leipzig Nord (17 Sp., 26 Pkt.) auf Rang fünf können am letzten Spieltag nicht mehr zu den Nordsächsinnen aufschließen, geschweige denn am SVBD vorbeiziehen. Einzig Mitaufsteiger Krostitzer SV könnte noch punktgleich stellen. Da die KSV-Puppen bis vor wenigen Wochen noch mitten im Abstiegskampf steckten, ist es jedoch mindestens zweifelhaft, dass beim Verband ein Aufstiegsantrag vorliegt.

Endgültig den Deckel drauf machen können die Kurstädterinnen um Kapitänin Sophia Schaffernicht am 4. Mai beim Heimspieltag gegen den SV Sachsen Delitzsch 1994 und die VSG Nord.

Für den SV Bad Düben spielten: Kapitänin Sophia Schaffernicht, Caroline Monien-Lange, Helena Hoffmann, Juliane Heßler, Sina Franke, Julia Tröbs, Maria Krafczyk, Sara Vogelweider, Luisa Beutelrock und Katharina Sagmeister

 

SV Roland Belgern – SV Bad Düben III
0:2 (-8, -16)

SV Bad Düben III – GSVE Delitzsch III
2:0 (18, 18)

Um ein Haar: Die dritte Damenmannschaft des SV Bad Düben ist Vizekreismeister geworden. Ein kleiner Satz fehlte letztendlich zur erfolgreichen Titelverteidigung. Das Satzverhältnis ist im Vergleich zum neuen Kreismeister FSV Eilenburg zwar knapp besser, der Satzquotient gab jedoch ordnungsgemäß den Ausschlag. Glückwunsch an den FSV.

Die erfahrenen Damen um Kapitänin Andrea Schulz taten alles, um im Rennen zu bleiben. Mit zwei 2:0-Erfolgen gegen Belgern und Delitzsch III war die eigene Kraft aufgebraucht. Da sich Eilenburg parallel mit den gleichen Ergebnissen gegen Eilenburg II und Delitzsch II jedoch nicht lumpen ließ, blieb es bei der Silbermedaille.

Nichtsdestotrotz: Eine tolle Saison der Truppe und wer weiß, vielleicht wird dem Ganzen am 6. Mai noch die Krone aufgesetzt. Dann steigt das Kreispokalfinale. Gegen wen? FSV Eilenburg, wen sonst...

Für den SV Bad Düben III spielten: Kapitänin Andrea Schulz, Anja Börner, Marion Lange, Jana Schlaak, Daniela Sieg, Susanne Petersohn, Victoria Wieland, Simone Piatyschek, Kati Poschmann und Annett Stänicke

SV Bad Düben II – FSV 02 Thallwitz
0:2 (-19, -23)

FSV Eilenburg – SV Bad Düben II
3:0 (19, 16, 13)

Zwar ohne eigenen Satzgewinn, aber mit erhobenem Haupt verabschiedeten sich die Mädels der zweiten Mannschaft in die Sommerpause. Gegen den Dritten der Kreisklasse, dem FSV 02 Thallwitz, hielt das Team vom Trainerinnen-Duo Sophia Schaffernicht/Julia Tröbs lange mit. Sogar ein Satz war in der Luft. Durch den kampflosen Sieg gegen den SSV 1952 Torgau konnten sich die Mädels sogar noch um einen Platz nach oben schieben, vorbei am FSV Eilenburg II auf den drittletzten Rang acht.

Im Kreispokal war für das Team auch im Halbfinale Schluss. Der frisch gebackene Kreismeister vom FSV Eilenburg war am Montagabend dann doch eine Nummer zu groß. Es bleibt jedoch die Erinnerung an das starke Viertelfinale, als man die LSG Löbnitz mit 3:2 überraschend aus dem Wettbewerb warf.

Für den SV Bad Düben II spielten: Kapitänin Helena Hoffmann, Katharina Sagmeister, Fina Kähmke, Jaqueline Volkmann, Jessica Lenz, Johanna Witzke, Kim Schönberger, Josephine Sieg, Wilhelmine Stollberg und Katja Vogelweider

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