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„Holzbuben“ halten Klasse, „Zweite“ schnuppert

SV Bad Düben – Neuseenland-Volleys Markkleeberg | 3:0 (19, 16, 19) 67 min.

Bad Düben. Ein Abschluss wie gemalt: Prächtige Kulisse, grandiose Stimmung, ein 3:0-Sieg gegen den bereits abgestiegenen Tabellenletzten der Neuseenland-Volleys Markkleeberg und nach dem Spiel dann noch die große Überraschung. Die Mannschaft ließ sich noch gebührend von den Fans feiern, da schnappte sich Ersatz-Zuspieler und Abteilungsleiter Kevin Phillipp bereits das Mikro. Dann ließ es die Bombe platzen: „Wer uns verfolgt hat, weiß, dass wir heute drei Punkte brauchten und dann von anderen Ergebnissen abhängig sind. Die stimmt so nicht ganz. Ich habe vor zwei Tagen eine E-Mail vom Regionalspielwart erhalten. Es wird nur einen Absteiger geben. Wir haben die Klasse damit gehalten.“

Außer Phillipp wusste keiner in der Halle davon, nicht einmal das Team wurde vorher eingeweiht. Maximalste Konzentration auf Markkleeberg und ein ordentlicher Abschluss vor den heimischen Zuschauern sollte her. Der Plan ging auf. Zwar dominierten die bei weitem nicht in Bestbesetzung angereisten Gäste den Start der Partie, führten bereits 13:8 und 15:10. Dann legten die „Holzbuben“ los. Gute Feldverteidigung, ein starker Block und druckvolle Aufschläge waren die Zutaten für den am Ende ungefährdeten Sieg, den dritten Erfolg in Serie – das gab es in der Regionalliga noch nie.

Nach der partie wurde noch Thomas Haack verabschiedet. Der Spielertrainer der letzten drei Saisons wird aus familiären und beruflichen Gründen auf die Bremse treten. Der komplette Verein bedankt sich bei „Haacki“ für seinen leidenschaftlichen Einsatz und das gezeigte Engagement.

Die Spielzeit ist damit so zeitig wie noch nie beendet. Auf 19 Punkte kann man als Aufsteiger äußerst stolz sein. Ein Drittel der Spiele konnte gewonnen werden, die Hälfte davon in den letzten fünf Wochen. Nun steht die lange Sommerpause an.

SV Bad Düben: Kapitän Jens Andrä, Frank Baumgarten, David Wächter, Lukas Händler, Daniel Lange, Lukas Ohrisch, Henry Ungelenk, Tim Bomsdorf, Constantin Schneider, Kevin Phillipp, Sascha Baumgart, Florian Schreiber

SV Bad Düben II – TSG Markkleeberg 1903 III | 3:0 (24, 13, 14) 74 min.

SV Bad Düben II – Krostitzer SV II | 3:1 (17, 19, -23, 17) 98 min.

Bad Düben. Die Bezirksliga-Männer mischen wieder voll mit im Kampf um den Meistertitel. Mit zwei deutlichen Siegen gegen die TSG Markkleeberg 1903 III und den Krostitzer SV II schraubt das Team von Kapitän Stefan Tiesies sein eigenes Punktekonto auf 29 nach oben. Gleichzeitig lässt Tabellenführer SV Einheit Borna einen Punkt im Spitzenspiel gegen Stahl Brandis liegen. Die Kurstädter haben nun vier Punkte Rückstand auf Borna, bei noch einem Spiel in der Hinterhand.

Mit den Markkleebergern hatten die Gastgeber nur im ersten Satz ihre Probleme. Trotz schneller deutlicher Führung gelangte man ebenso schnell ins Hintertreffen. Mit den besseren Nerven konnten die Hausherren den Durchgang noch über die Linie retten. In der Folge stellten die Gäste ihre Gegenwehr förmlich ein und ließen den Favoriten gewähren.

Für die Partie gegen den KSV wurden die Reihen etwas durchgemischt. Zuspieler Tobias Stadler ersetzte Stefan Nordt und Michael Bock kam für Stefan „Igel“ Dieter Deinert (kurz SIDD). Zahlreiche eigene Fehler des Gegners konnten dankbar angenommen werden. Bad Düben wechselte weiter munter durch, was irgendwann doch zu viel des Guten war, jedoch später noch korrigiert werden konnte.

Ob Bad Düben weiter vorne mitmischt oder sich frühzeitig aus dem Titelkampf verabschiedet, entscheidet sich bereits am kommenden Freitagabend. Am 13. März empfängt man Brandis ab 19.30 Uhr zum Spitzen-Nachholspiel.

SV Bad Düben II: Kapitän Stefan Tiesies, Stefan Nordt, Martin Zeidler, Stefan Dieter Deinert, André Reichenbach, Andreas Güttner, Martin Hönemann, Tobias Stadler, Michael Bock

Groitzsch-Luckaer VC 2014 – SV Bad Düben | 3:2 (20, 21, -21, -19, 14) 137 min.

Groitzsch. Eins muss man den Bezirksliga-Damen lassen: Sie zeigen immer wieder große Moral. Als Aufsteiger bei einem Spitzenteam mit 0:2 zurückzuliegen und sich noch in den Tiebreak zu kämpfen, erfordert Respekt. Dass hier sogar noch mehr drin gewesen wäre, zeigt die knappe Entscheidung mit 14:16. Aber immerhin ein Punkt, das Positive überwiegt, und wer weiß, wie wichtig dieser Punkt mal noch werden könnte.

Wie sieht es nun aus? Bad Düben ist mit 17 Zählern aus 15 Partien auf dem rettenden Rang acht. Dahinter lauert der TSV Rackwitz mit vier Spielen (!) und drei Punkten weniger. Ebenfalls 17 Punkte hat die TSG Markkleeberg 1903 III, die nur noch zwei Begegnungen zu absolvieren hat – und zwar jeweils in Rackwitz. Weiterhin noch nicht aus dem Schneider ist der fünftplatzierte SV Reudnitz II mit 19 Zählern. Der SV Lok Engelsdorf II (17 Pkt., 6. Pl.) kommt mit Sonderspielrecht nicht für potentielle Auf- oder Abstiege infrage.

Für die Kurstädterinnen geht es am 21. März zu Spitzenreiter SV Reudnitz, eine Woche später zu den drittplatzierten L.E. Volleys III und schließlich am 25. April nach Rackwitz.

SV Bad Düben: folgt

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