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In Windeseile in Lauerstellung

L.O. Volleys – SV Bad Düben 0:3 (-15, -8, -14) 60 min.
Limbach-Oberfrohna. Punkt 15 Uhr, also 60 Minuten nach Spielbeginn, schallte es durch die Limbach-Oberfrohnaer Großsporthalle „Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey hey!“ Die Bad Dübener Sachsenklasse-Holzbuben hatten soeben die heimischen L.O. Volleys gnadenlos von der Platte gefegt und sich – zumindest vorübergehend – ans obere Ende des Liga-Tableaus gesetzt. Etwa zwei Stunden später war die Tabellenführung schon wieder Geschichte, da die SSV St. Egidien ebenso souverän ihre Aufgabe beim Schusslicht lösten und somit wieder an den Kurstädtern vorbeizogen.
Der Bad Dübener Auftritt vor den Toren der europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz brach jegliche Saisonrekorde. Zum einen war der Kader mit neun Akteuren so breit wie nie zuvor. Zum anderen ist die flotte Spielzeit ein neuer Tiefstwert, schlug das Markkleeberger Gastspiel in Nordsachsen um ein Minütchen. Der SVBD zeigte von Beginn an eine unverschämt stabile Leistung gegen völlig überforderte Hausherren. Im Aufschlag wurden die klaren Vorgaben erfüllt, in der Defensive die nötige Konzentration durchweg hoch gehalten. Und im Angriff? Gegen die offensive Überzeugung war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Und so gelang auch erstmals ein Sieg ohne Felix Hönemann, den wohl besten Angreifer im Team. Tim Bomsdorf, Martin Zeidler und Florian Schreiber punkteten brachial und zuverlässig über die Außenpositionen, Alexander Salewski agierte in der Mitte in eigenen Sphären und Constantin Schneider sorgte solide für Wirbel im Zentrum. Die Liberos Hannes Oldenburg und Frank Baumgarten hielten den Laden sauber und Dimitri Gorr verteilte mit Spielwitz. Kapitän Kevin Phillipp übernahm für die letzten zwölf Punkte die Regie, musste jedoch nicht mehr groß eingreifen.
Es ist angerichtet. Pünktlich vor dem dritten und vorletzten Heimspieltag am kommenden Samstag (22.03.) lauern die Holzbuben in bester Position für den Schlussspurt. Mit zwei erfolgreichen Matches gegen den Drittplatzierten VfL Wildenfels und im direkten Rückspiel gegen die L.O. Volleys würden Phillipp und Co. erstmalig auf dem Thron springen.
SV Bad Düben | Kapitän Kevin Phillipp, Dimitri Gorr, Martin Zeidler, Alexander Salewski, Florian Schreiber, Tim Bomsdorf, Constantin Schneider, Hannes Oldenburg, Frank Baumgarten
SV Lok Eilenburg – SV Bad Düben II 2:1
SV Bad Düben II – SV Roland Belgern II 1:2
Belgern. Nach dem kurzen Dämpfer vor Wochenfrist hat es die Bad Dübener Kreisklasse-Damen am vergangenen Sonntag noch etwas heftiger erwischt. Sowohl gegen den SV Lok Eilenburg als auch gegen den SV Roland Belgern II ging es in den Tiebreak. Dort hatten jeweils die Gegnerinnen die besseren Nerven, wodurch die Kurstädterinnen am Ende mit null Punkten von der langen Auswärtsreise nach Belgern zurückkehrten.
Während man vor dem Spieltag noch seicht in Richtung Spitze illern durfte, muss man nun aufpassen, Platz zwei nicht noch einzubüßen. Da man davon ausgeht, dass die erstarkten Rolandstädterinnen ihre beiden restlichen Partien gewinnen könnten, müssten am letzten Mammutspieltag mindestens zwei Siege her. Am 6. April geht es in gleich drei Partien gegen den GSVE Delitzsch II und III sowie die LSG Löbnitz.
SV Bad Düben II | Kapitänin Kati Poschmann, Andrea Schulz, Anja Börner, Anja Schlegel, Susanne Petersohn, Ulrike Brandt, Daniela Sieg, Simone Piatyschek, Annett Stähnicke
SV Bad Düben – TSV Leipzig 76 II 1:2 (-21, 21, -10)
SV Bad Düben – TSV Leipzig 76 0:2 (-14, -17)
SV Bad Düben – L.E. Volleys 0:2 (-19, -23)
Leipzig. Nach den erfolgreichen Vorrunden-Spieltagen malten sich die Bad Dübener U13-Jungs schon leichte Chancen auf eine Medaille bei der Bezirksmeisterschaft aus. Am finalen Spieltag konnten die jungen Kurstädter leider ihre Leistungen aus den ersten Runden nicht bestätigen. Nach drei Niederlagen aus drei Partien stand am Ende „nur“ der sechste Platz zu Buche. Nächster Anlauf 2026!
In der Gruppenphase rutschten die Schleichardt-Brüder Alphons und Bela sowie Emil Weber und Noah Steudel hauchdünn an Platz zwei und dem Einzug ins Halbfinale vorbei, gegen Gastgeber TSV Leipzig 76 II mussten sich die Nordsachsen jedoch im Tiebreak geschlagen geben. Auch im Spiel um Platz fünf gegen die L.E. Volleys war letztendlich mehr drin. Den Sieg holten sich jedoch die Messestädter. U13-Bezirksmeister wurde das erste Team des TSV Leipzig 76 vor den L.E. Volleys II und dem GSVE Delitzsch.
SV Bad Düben | Alphons Schleichardt, Bela Schleichardt, Emil Weber, Noah Steudel