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L.E. vermasselt die Bilanz

SV Bad Düben – VSG Leipzig Nord 3:1 (13, 22, -23, 22) 105 min.
SV Bad Düben – SV Tresenwald Machern 2:3 (-17, 23, -19, 24, -13) 121 min.

Bad Düben. Der Knoten scheint endlich geplatzt. Nach knapp zwei Jahren Volleyball-Magerkost inklusive personellem Umbruch konnten die Bezirksliga-Damen der verhinderten Trainerin Susanne Windisch am jüngsten Heimspieltag endlich wieder jubeln. Mit einem hart erkämpften 3:1-Sieg gegen die VSG Leipzig Nord und einem starken Auftritt gegen den bisherigen Spitzenreiter vom SV Tresenwald Machern, der ganz knapp nicht gekrönt wurde, meldeten sich Kapitänin Sophia Schaffernicht und Co. eindrucksvoll zurück. Mit satten vier Punkten besteht wieder Anschluss ans Mittelfeld.

Hinein in den Gefrierschrank Oberschul-Sporthalle: Hallenwart Volker Korge führte regelmäßige Temperaturmessungen durch. 10 Grad Celsius sind erlaubt, 13 spuckte die Anzeige aus. Optimale Bedingungen sehen sicherlich anders aus, aber die Stadt Bad Düben scheint die Energieeinsparungen sehr ernst zu nehmen... Von anfänglichem Frösteleien schienen die Gastgeberinnen befreit zu sein. Der SVBD spielte munter, flott und beweglich auf. Die VSG bekam dagegen gar keinen Fuß aufs Parkett. Nach dem ersten Durchgang entwickelte sich ein hochspannendes Spiel mit endlos langen Ballwechseln. Am Ende waren die Bad Dübenerinnen das nötige Quäntchen cleverer und entschlossener. Der Jubel über den ersten Sieg nach rund 24 Monaten fiel dementsprechend groß aus.

In der zweiten Begegnung wartete mit dem SV Tresenwald der noch ungeschlagene Aufsteiger aus Machern. Groß gewachsen und motiviert ließen die Damen vom Trainer-Duo Weise/Vieweg die Hausherrinnen zunächst abblitzen. Aber auch hier kämpften sie sich zurück. Mit großer Moral schenkten sie keinen Ball weg, zwangen Tresenwald in den Tiebreak, zogen hier jedoch mit 13:15 denkbar knapp den Kürzeren.

Dennoch: Die SVBD-Damen sammelten am Samstag die Punkte zwei bis fünf, docken damit an die VSG Nord an und haben sogar noch Spiele in der Hinterhand. Weiter geht es am 3. Dezember mit einem Gastspiel beim neuen Tabellenführer vom VV Grimma II.

SV Bad Düben | Kapitänin Sophia Schaffernicht, Sina Franke, Fina Kähmke, Julia Tröbs, Maria Krüger, Maren Grube, Caroline Lange, Luisa Beutelrock, Sandra Grundmann, Kim Schönberger, Wilhelmine Stollberg, Kristin Triebel

Krostitzer SV – SV Bad Düben II 0:3 (-16, -17, -22) 79 min.

Krostitz. Auch ohne Hauptangreifer und Geburtstagskind Tim Bomsdorf ließen die Bezirksliga-Männer im Derby beim Krostitzer SV II nichts anbrennen. Ganz souverän spielten Kapitän Stefan Tiesies und Co. die Partie runter, siegten am Ende hochverdient mit 3:0 gegen überraschend harmlose Gastgeber. Gute Blockarbeit und eine aufmerksame Feldabwehr bildeten das Fundament für den neuerlichen Erfolg.

Mit dem fünften Sieg im sechsten Spiel bleiben die Kurstädter an Spitzenreiter Groitzsch-Luckaer VC 2014 dran. Weiter geht es am 10. Dezember mit einem Gastspiel beim SV Stahl Brandis.

SV Bad Düben II | Kapitän Stefan Tiesies, Stefan Nordt, Martin Zeidler, Stefan Dieter Deinert, Martin Petersen, Andreas Güttner, Martin Hönemann, Tim Rothfeld, Ricardo Güttner

SV Bad Düben – L.E. Volleys II 1:3 (-16, -24, 15, -21) 96 min.

Bad Düben. Nach vier Siegen am Stück mussten die Bad Dübener Regionalliga-Holzbuben am vergangenen Samstagabend mal wieder einen Dämpfer hinnehmen. Gegen bärenstark aufgelegte L.E. Volleys II setzte es eine verdiente 1:3-Niederlage. Trotz enormer Steigerung nach dem ersten Durchgang war der hohe Druck sowie die Abgebrühtheit der Messestädter am Ende zu viel. MVP wurde auf Bad Dübener Seite abermals Zuspieler Frank Baumgarten. Gegenpart Mattis Vetterling bekam die goldene Plakette. Er verletzte sich im vierten Durchgang abermals am Sprunggelenk, weshalb die Bad Dübener Volleyballfamilie ihm schnelle Genesung wünscht.

Zum Spiel: Der Tabellenzweite aus der Dübener Heide musste ohne den familiär eingespannten Henry Ungelenk und dem am Knie verletzten Florian Schreiber antreten. Die L.E. Volleys zeigten vom ersten Punkt weg, wo die Reise hinführen soll. Ein enormer Druck im Aufschlag und eine flinke Defensive stellten die Gastgeber vor große Schwierigkeiten. Da konnte man nur den Hut ziehen. Dieser erste Satz war eine Augenweide – zumindest für Fans der Leipziger.

Mit dem zweiten Abschnitt waren auch die Bad Dübener im Spiel. Die Hausherren kämpften aufopferungsvoll, zwangen die Gäste nun vermehrt zu Fehlern und holten sich auch die Lautstärke der stattlichen Kulisse auf ihre Seite. Und dennoch spielten es die jungen Leipziger unverschämt clever und ruhig runter. Beim SVBD klemmte dagegen wieder einmal von der Grundlinie und im Block die Säge.

Alles oder nichts dann im dritten Satz. Plötzlich klappte jede Aktion, das Momentum kippte. L.E.-Coach Thomas Bauch wechselte vergeblich munter durch – Bad Düben verkürzte. Jetzt wurde es das erwartete Spitzenspiel und Satz Nummer vier zum Zünglein an der Waage. Tolle Angriffe, dunkle Blöcke und völlig verrückte Abwehraktionen wechselten sich munter ab. In der Crunchtime, als die Gäste spürbar wackelten, ging den Gastgebern plötzlich die Puste aus. So ist das manchmal.

Trotz der Niederlage bleibt der SV Bad Düben Zweiter und damit der Spitzengruppe der Regionalliga erhalten. Das kann man einfach mal so stehen lassen. Der mögliche Sprung an die Spitze – Tabellenführer USV TU Dresden verlor 0:3 beim Dresdner SSV – blieb, verwährt, könnte jedoch am kommenden Samstag folgen, wenn der SVBD zum Topduell beim USV antritt. Das Jahresende bleibt heiß.

SV Bad Düben | Kapitän Jens Andrä, Frank Baumgarten, Felix Hönemann, Lukas Händler, Daniel Lange, Alexander Salewski, Felix Winkler, Constantin Schneider, Kevin Phillipp

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