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Schockstarre in Grünau, Jubel im Bezirk

SV Tresenwald Machern – SV Bad Düben | 1:3

Brandis. Die Homepage des Sächsischen Sportverbands Volleyball, kurz SSVB, streikt seit einigen Tagen. Der Server des IT-Dienstleisters ist abgeschmiert. Im Hintergrund werde mit Hochdruck gearbeitet, hieß es in einer Mitteilung. Demzufolge sind unter anderem bis hoch zur Sachsenliga derzeit weder Ergebnisse noch Tabellen einzusehen. Etwas Erfreuliches können die Bezirksliga-Damen aus der Kurstadt dennoch vermelden. Nach dem doppelten Heimspielerfolg in der Vorwoche konnten die Schützlinge von Trainerin Susanne Windisch erfolgreich nachlegen. Gegen Mitaufsteiger und Schlusslicht SV Tresenwald Machern siegte der SVBD wie schon im Hinspiel mit 3:1 und schraubt das eigene Punktekonto auf 16 – auch wenn mit Luisa Beutelock, Julia Tröbs und Maria Krafczyk gleich drei Spielerinnen fehlten.

Was das für die Tabelle bedeutet? Keine Ahnung... Wir halten die treuen Leser auf dem Laufenden.

SV Bad Düben: Kapitänin Sophia Schaffernicht, Sina Franke, Juliane Heßler, Sara Vogelweider, Maren Grube, Helena Hofmann, Caroline Monien-Lange, Carmen Drefs

SV Bad Düben II – Turbine Leipzig | 3:2

Bad Düben. Ein äußerst merkwürdiges Match spielte sich in der heimischen Sporthalle der Bundespolizei. Die Bezirksliga-Männer hatten Tubine Leipzig zu Gast. Die Partie Dritter gegen Vierter versprach einiges an Spannung. Das Ergebnis spielt das auch wider, jedoch sagen die Satzstände etwas völlig anderes aus. Die Kurstädter gewannen am Ende 3:2 und verschafften sich somit etwas Luft auf die Turbinen um Spielertrainer Sven Heimpold.

Bad Düben führte im ersten Durchgang bereits 8:3, brach in der Folge allerdings völlig ein und verlor diesen noch deutlich. In der beiden nächsten Sätzen rissen die Hausherren das Ruder komplett an sich und drehten die Begegnung ebenso klar auf 2:1. Es folgte der nächste Kompletteinbruch. Bei Turbine gelang alles, bei Düben nichts – 2:2. Die Gäste gingen mit dem psychologischen Vorteil in den Tiebreak, schlugen daraus aber kein Kapital – im Gegenteil. Der SVBD führte beim Seitenwechsel bereits 8:1, brachte den Sieg mit 15:5 über die Linie.

Die zweite Partie des Tages gegen den Tabellenzweiten SV Stahl Brandis wird am 13. März zur freitäglichen Trainingszeit nachgeholt. Weiter geht es für die Männer von Spielertrainer Andreas Güttner am 29. Februar bei den Bubis des GSVE Delitzsch IV (SSR).

SV Bad Düben II: Kapitän Stefan Tiesies, Stefan Nordt, Martin Zeidler, Stefan Dieter Deinert, André Reichenbach, Andreas Güttner, Martin Hönemann, René Hellwig, Daniil Gorr, Tobias Stadler, Michael Bock

TSV Leipzig 76 – SV Bad Düben | 3:0 (23, 23, 14) 79 min.

Leipzig. Wir nehmen uns mal das Recht raus und nutzen den heute in der LVZ Nordsachsen erschienenen Spielbericht:

Es sollte der große Befreiungsschlag werden für den SV Bad Düben. Stattdessen herrschte nach dem Keller-Duell der beiden Aufsteiger eine Art Schockstarre. Ein putzmunterer TSV Leipzig 76 schickte die „Holzbuben“ nach drei Sätzen mit leeren Händen wieder nach Hause. Da parallel der VSV Oelsnitz einen Punkt beim Tabellendritten L.E. Volleys II holte, beträgt der Abstand zum sicheren Ufer nunmehr zwei Zähler. Die Luft wird bei drei noch ausstehenden Partien also allmählich dünner.

„Wir haben völlig verdient verloren, auch wenn es vielleicht einen Tick zu deutlich ausfällt“, fasste Ersatz-Zuspieler Kevin Phillipp im Nachgang zusammen. Die Hausherren zeigten sich vom ersten Ballwechsel an bis in die Haarspitzen motiviert, waren beweglicher und selbstbewusster. Bad Düben ließ dagegen die nötige Einstellung vermissen, lief ständig einem kleinen Rückstand hinterher. „Der TSV hat heute sensationell verteidigt, wir sind leider in den entscheidenden Phasen zu hektisch geworden“, haderte Regisseur Frank Baumgarten.

Die Zuschauer sahen erst zwei äußerst knappe Sätze. Durchgang eins endete mit einer höchst strittigen Schiedsrichterentscheidung, als die Dübener nach einem gehobenen Ball des Gegners bereits abschalteten, Abschnitt zwei wurde durch ein Missverständnis entschieden. Die Gäste aus der Heide brachen in der Folge völlig auseinander. „Man hat gesehen, dass die letzten Wochen geschlaucht haben“, schnaufte Trainer Thomas Haack durch. Trainingspensum und -intensität seien zuletzt überschaubar gewesen. So eine Saison auf diesem Niveau ist für die älteste Mannschaft der Liga mit einigen Familienvätern und beruflich stark eingebundenen Akteuren eine riesige Herausforderung. „Wir müssen noch etwas auf die Zähne beißen und aus den letzten Spielen das Maximale rausholen, auch aus uns“, forderte Haack.

Am kommenden Samstag steht das vorletzte Heimspiel gegen das junge Team des VC Dresden II an. Nach dreiwöchiger Pause geht es dann zu Ligaprimus Dresdner SSV, bevor am 14. März Schlusslicht Markkleeberg zum Dübener Saisonfinale gastiert.

SV Bad Düben: Kapitän Jens Andrä, Frank Baumgarten, David Wächter, Lukas Händler, Daniel Lange, Lukas Ohrisch, Henry Ungelenk, Kevin Phillipp, Tim Bomsdorf, Constantin Schneider

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