Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

DE
Have any Questions? +01 123 444 555

von

Sensationsritt an der Elbe

Dresdner SSV – SV Bad Düben | 2:3 (-25, 17, -24, 17, -6) 118 min.

Dresden. „Die nehmen das Spiel nicht ernst, aber wir!“ Mit diesen Worten stimmte Mittelblock-Wuchtbrumme Constantin Schneider seine Mitspieler vor dem fünften Satz auf die anstehende Entscheidung ein. Worte, die am Ende wirken sollten. Die Regionalliga-Holzbuben des SV Bad Düben fegten förmlich durch den Tiebreak, während sich der (nun ehemalige) Spitzenreiter vom Dresdner SSV augenscheinlich seinem Schicksal ergab. Mit großen Schritten und feinster Stimmung ging es zum 8:2 beim Seitenwechsel. Auch die zweite Hälfte des Entscheiders ging mit 7:4 klar und verdient an die achtplatzierten Gäste aus der Dübener Heide.

Beim Betreten wurde mit dem ersten Auskundschaften festgestellt: Während die Kurstädter mit voller Kapelle anreisten, fehlten beim Gastgeber – wie schon bei der überraschenden 0:3-Klatsche gegen den GSVE Delitzsch II in der Vorwoche – Hauptangreifer Paul König sowie der frisch verletzte Christoph-Anteil der Scheffel-Zwillinge. Da sollte trotz der 0:3-Watschn aus dem Hinspiel, als die „Hackboys“ von der Elbe ebenfalls nicht in Bestbesetzung anreisten, was gehen. Die Nordsachsen waren vom ersten Punkt an gut in der Partie, zeigten bei weitem nicht ihre beste Saisonleis­tung, hielten jedoch den Kopf stets oben. Hinzu kam ein seltsam lustloser und merkwürdig hochnäsiger Auftritt der Hausherren, der den Bad Dübenern zumindest in den drei siegreichen Abschnitten in die Karten spielte. Die Gäste schafften es, sich in den wichtigen Phasen aufs Wesentliche zu konzentrieren und als Kollektiv die Nerven zu bewahren. Zutaten, die den Sieg schmackhaft und verdient machten.

Nun zur Situation im Kampf um den Klassenerhalt: Der SV Bad Düben macht am kommenden Samstag (07.03., 19 Uhr, Sporthalle Bundespolizei) daheim gegen das nun als Absteiger feststehende Schlusslicht der Neuseenland-Volleys Markkleeberg den Deckel auf die Spielzeit. Da Mitaufsteiger TSV Leipzig 76 sein Heimspiel gegen die L.E. Volleys II mit 3:0 gewann, stehen sie mit 19 Zählern nun drei Punkte vor dem SVBD, genauso wie der VC Dresden II. Beide Kontrahenten haben nach Bad Dübens Saisonfinale noch zwei Spiele. Fest steht: Bad Düben brauch zu allererst einen 3:0- oder 3:1-Erfolg gegen Markkleeberg. In diesem Falle müsste man hoffen, dass es der TSV 76 in beiden restlichen Partien nicht über ein 1:3 hinausschafft oder der VC Dresden II beide Matches mit 0:3 verliert. Während die Leipziger noch den GSVE Delitzsch II empfangen, kommen die L.E. Volleys II nach Dresden. Am letzten Spieltag (21.03.) treffen Dresden und Leipzig – als hätte es der Dramaturg so eingefädelt – direkt an der Elbe aufeinander.

SV Bad Düben: Kapitän Jens Andrä, Frank Baumgarten, David Wächter, Lukas Händler, Daniel Lange, Lukas Ohrisch, Henry Ungelenk, Kevin Phillipp, Constantin Schneider, Sascha Baumgart, Florian Schreiber, Tim Bomsdorf

GSVE Delitzsch IV (SSR) – SV Bad Düben II | 1:3

Delitzsch. Die Bezirksliga-Männer lösten am Samstag ihre Pflichtaufgabe bei den Talenten des GSVE Delitzsch IV (SSR) mit 3:1. Dass es beim Tabellenschlusslicht alles andere als ein Spaziergang wird, zeigte bereits die erste Partie des Tages, als die TSG Markkleeberg 1903 III erst im Tiebreak auf die Siegerstraße einbog. Die Kurstädter, ohne Stamm-Zuspieler Stefan Nordt und den erneut schwer am Knie verletzten Außenangreifer Daniil Gorr angereist, taten sich schwer, holten aber wichtige drei Punkte.

Durch den parallelen 3:1-Erfolg von Turbine Leipzig gegen Sachsenklasse-Absteiger SV Einheit Borna wird es an der Spitze nun zunehmend kuschliger. Borna führt weiterhin mit 28 Punkten aus zwölf Spielen, Stahl Brandis (24 Pkt.), Turbine und Bad Düben II (je 23) klemmen derweil am Auspuff und haben noch ein Spiel in der Hinterhand.

Am kommenden Samstag (07.03.) wollen die Männer von Kapitän Stefan Tiesies nachlegen. In heimischer Sporthalle der Bundespolizei empfangen sie ab 13 Uhr den Krostitzer SV II (8.) und die TSG Markkleeberg 1903 III (6.).

SV Bad Düben II: Kapitän Stefan Tiesies, Tobias Stadler, Martin Zeidler, André Reichenbach, Andreas Güttner, Stefan Dieter Deinert, Martin Hönemann

SV Reudnitz II – SV Bad Düben | 3:1 (-18, 12, 18, 12) 100 min.

Leipzig. Einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt mussten dagegen die Bezirksliga-Damen hinnehmen. Die Aufsteiger kassierten bei Mitkonkurrent SV Reudnitz II eine am Ende deutliche 1:3-Niederlage. Dabei konnte Trainerin Susanne Windisch nahezu auf den vollen Kader zurückgreifen. Lediglich Juliane Heßler fehlte. Das Team um Kapitänin Sophia Schaffernicht kam auch entzückend aus den Startlöchern und gewann souverän Durchgang Nummer eins. Danach riss jedoch völlig der Faden und die Gastgeberinnen zogen unaufhaltsam davon.

Damit rutschen die Kurstädterinnen auch in der Tabelle auf Rang sieben ab, liegen unverändert drei Punkte vor dem TSV Rackwitz auf Platz acht, der wohl den Abstieg bedeuten würde. Problem: Rackwitz hat vier absolvierte Spiele weniger auf dem Tacho. Die nächste Gelegenheit, etwas für das eigenen Punktekonto zu tun, ergibt sich bereits am kommenden Samstag, wenn die Windisch-Schützlinge beim ambitionierten Groitzsch-Luckaer VC 2014 (3.) gastieren.

SV Bad Düben: Kapitänin Sophia Schaffernicht, Sina Franke, Julia Tröbs, Sara Vogelweider, Maria Krafczyk, Luisa Beutelrock, Helena Hofmann, Caroline Monien-Lange, Michelle Rudolph, Carmen Drefs

SV Sachsen Delitzsch 1994 – SV Bad Düben III | 2:0

L.E. Volleys V (SSR) – SV Bad Düben III | 2:0

Delitzsch. Die Chance auf den ersten Sieg im Punktspielbetrieb haben die U18-Jungs erneut verpasst. Gegen den neuen Tabellenführer SV Sachsen Delitzsch 1994 und die Jungs der L.E. Volleys V (SSR) gab es zwei 0:2-Niederlagen. Während Trainer Lukas Ohrisch im ersten Spiel noch recht zufrieden wirkte, brachte ihn der Auftritt gegen die jungen Leipziger erneut ins Grübeln. „Standvolleyball vom Feinsten“, lautete sein kurzer, bissiger Kommentar.

Am 15. März geht es weiter gegen Titelaspirant LSG Löbnitz und Kellerkind SV Sachsen Delitzsch 1994 II. Bis dahin heißt es: Üben, üben, üben!

SV Bad Düben III: Elias Dittrich, Hannes Oldenburg, Dimitri Gorr, Franz Hielscher, Paul Albrecht, Andreas Witticke

Zurück

Unsere Sponsoren

Unsere Partner

Copyright 2021 SV Bad Düben e.V. Alle Rechte vorbehalten. || Webdesign TH.DSGN

Einstellungen gespeichert
Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden zur auf unserer Website Cookies um Ihnen eine optimales Nutzer-Erlebnis und praktische Funktionen anzubieten.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa.