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von Kevin Phillipp
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Mit Höhen und Tiefen

SV Bad Düben – SV Reudnitz III 3:0 (18, 12, 9) 61 min.
SV Bad Düben – GSVE Delitzsch 1:3 (15, -23, -19, -19) 89 min.

Bad Düben. Die Bad Dübener Bezirksliga-Damen machten am jüngsten Heimspieltag wie erhofft weiter Boden gut auf die Ligakonkurrenz. Gegen das noch sieglose Schlusslicht vom SV Reudnitz III gelang den Schützlingen von Trainerin Susanne Windisch ein ungefährdeter 3:0-Erfolg. Im Anschluss gegen das ambitionierte Topteam vom Aufsteiger GSVE Delitzsch lieferte Kaüitänin Sophia Pfennig und Co. phasenweisen exzellenten Volleyball. Trotz bester Saisonleistung reichte es am Ende jedoch nicht für etwas Zählbares. Die Reichstein-Mädels siegten knapp aber verdient mit 3:1.

Dabei überrollten die Gastgeberinnen die jungen „Gymnasialen“ förmlich im ersten Durchgang. Die Mittelblockerinnen Kim Schönberger und Sophia Pfennig sowie Fina Kähmke und Aushilfs-Routinier Kati Poschmann auf Außen stemmten sich nicht nur gegen den Delitzscher Power-Volleyball, sondern übernahmen selbst die Initiative. Platzierte Aufschläge und druckvolle Angriffe brachten die Gegnerinnen in die Bredouille. Ab Satz zwei gewöhnte sich der GSVE zunehmend an die Halle und bekamen dadurch Oberwasser. Vor allem die athletischen Außenangreiferinnen Josy Kunert und Lea Reichstein trumphten auf. Der SVBD konnte das hohe Niveau nicht halten, gab sich jedoch nie auf. Der Lohn waren drei weitere hart umkämpfte Sätze – jedoch mit besserem Ende für die Delitzscherinnen.

Die Kurstädterinnen bleiben mit den nächsten drei Punkten auf Position sieben, befinden sich mit zwei bis drei Partien in der Hinterhand allerdings weiterhin in Schlagdistanz zum Mittelfeld. Nach hinten sollte nichts mehr passieren. Am 14. März geht es – erneut mit einem Heimspieltag – gegen Tabellennachbar TSG Markkleeberg 1903 III und dem zweitplatzierten Krostitzer SV weiter.

SV Bad Düben | Kapitänin Sophia Pfennig, Sina Franke, Wilhelmine Stollberg, Sandra Grundmann, Maren Grube, Maria Krüger, Fina Kähmke, Kim Schönberger, Dörte Reichenbach, Kristin Triebel, Kati Poschmann

SV Lok Eilenburg – SV Bad Düben II 3:2 (-19, -15, 23, 21, 13) 121 min.

Eilenburg. Die Bad Dübener Bezirksliga-Männer hatten es am Samstagnachmittag in den eigenen Händen. Im Derby beim SV Lok Eilenburg lagen sie bereits mit 2:0 in Front. Ein weiterer Satzerfolg und das Thema Klassenerhalt hätte sich für weite Teile der Spielklasse erledigt. So ging den Kurstädtern zunehmend die Puste aus, die heimischen „Lokomotiven“ drehten den Spieß noch um und im Tabellenkeller sind inzwischen fünf Teams kuschlig eng zusammengerückt. Sogar der drittplatzierte Krostitzer SV II muss vier Spieltage vor Schluss nun plötzlich wieder bangen.

Der SVBD ging gut besetzt ins Kreisduell. Lediglich Routinier Thomas Haack fehlte aus der Stammbesetzung. Zudem hatten die Gastgeber bereits fünf kräftezehrende Sätze gegen Krostitz in den Knochen. Wie eingangs erwähnt verliefen die ersten beiden Durchgänge dann auch wie am Schnürchen. Leider zog plötzlich einer den Stecker. Eilenburg bekam die zweite (oder dritte) Luft und kämpfte sich zurück, den Kurstädtern verloren zunehmend Ruhe, Selbstbewusstsein und Glaube. Der Gipfel dann im Entscheider: Obwohl bereits mit 11:8, 12:10 und 13:11 in Front, bekommt der SVBD das Ergebnis nicht über die Linie. Zu allem Überfluss beendete Lok-Mittelblocker Tim Ackermann die Begegnung mit einem Netzkantenroller von der Grundlinie. Irgendwie symptomatisch.

Zur tabellerischen Lage: Platz neun ist mit dem GSVE Delitzsch IV (10 Spiele, 2 Punkte) besetzt. Die Lober-Talente spielen mit ihrem Sonderspielrecht keine Rolle mit Auf- und Abstiegsfragen, können mit ihren Ergebnissen jedoch noch gehörig in den Abstiegskampf eingreifen. Auf Position acht rangiert der SV Stahl Brandis (11 Sp., 7 Pkt.) schon etwas abgeschlagen. Davor wollen gleich fünf Teams den siebten Platz entgehen: der SV Reudnitz III (12 Sp., 16 Pkt.), der SV Lok Eilenburg (12 Sp., 17 Pkt.), der SV Bad Düben II (12 Sp., 19 Pkt.), die L.E. Volleys IV (11 Sp., 19 Pkt.) und der Krostitzer SV II (12 Sp., 20 Pkt.). Bei noch ausstehenden vier Matches stehen den Bad Dübenern dabei noch drei direkte Duelle bevor. Am 14. März geht es jedoch erst einmal zum Schlusslicht nach Delitzsch. Ein (deutlicher) Sieg wäre selbstredend von enormer Bedeutung. Verrückt, aber von Platz drei bis sieben ist noch alles drin!

SV Bad Düben II | Kapitän Stefan Tiesies, Stefan Nordt, Dr. Martin Petersen, Stefan Dieter Deinert, Tim Rothfeld, Andreas Güttner, Tobias Stadler, Ricardo Güttner, Sebastian Wolf

SV Bad Düben – SV Bad Düben III 2:0 (8, 5)
SV Reudnitz – SV Bad Düben II 2:0 (12, 13)
SV Bad Düben – GSVE Delitzsch III 2:0 (11, 6)
Krostitzer SV – SV Bad Düben II 0:2 (-26, -15)
TSG Markkleeberg 1903 – SV Bad Düben III 2:0 (5, 14)
SV Bad Düben – TSG Markkleeberg 1903 2:0 (16, 22)
GSVE Delitzsch II – SV Bad Düben II 2:0 (15, 21)
GSVE Delitzsch III – SV Bad Düben III 1:2 (25, -10, -7)

Leipzig. Das erste Team der Bad Dübener U12-Jungs sind beim zweiten und letzten Vorrundenturnier der diesjährigen Bzeirksmeisterschaft seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Leo Bock und Bela Schleichardt qualifizierten sich damit ungeschlagen für die Finalrunde, die am 29. März (gemeinsam mit der Platzierungsrunde) in der Bad Dübener Sporthalle der Bundespolizei ausgetragen wird. Damit behält sich das Duo, zudem auch noch U11-Sachsenmeister Timo Seypt zählt, die Chance auf eine Medaille und vielleicht sogar die Qualifikation zur Sachsenmeisterschaft.

Auch die zweite und dritte Bad Dübener Garde konnte am Sonntag in Leipzig-Reudnitz jubeln. In ihren Vierer-Gruppe gelang jeweils ein Sieg: die „Zweite“ setzte sich gegen den Krostitzer SV in zwei Sätzen durch und die „Dritte“ gewann abschließend in drei Durchgängen gegen den GSVE Delitzsch III. Für beide Teams geht es am 29. März in der Platzierungsrunde um die Ränge 9 bis 16.

SV Bad Düben | Leo Bock, Bela Schleichardt
SV Bad Düben II | Kirill Moor, Valentino Nöppel
SV Bad Düben III | Oskar Reißer, Tim Hintsche

SV Bad Düben – BBV 1950 Wurzen II 1:2 (22, -20, -7)
BBV 1950 Wurzen – SV Bad Düben 2:0 (12, 24)
SV Grün-Weiß Großtreben – SV Bad Düben 1:2 (-14, 23, -9)
LeiLo Volleys – SV Bad Düben 0:2 (-0, -0)

Großtreben. Auch wenn noch zwei Partien offen sind: Zum Abschluss der Kreisjugendliga konnten die Bad Dübener U15-Mädchen noch einmal zwei Siege feiern. Durch die beiden Erfolge gegen Gastgeber SV Grün-Weiß Großtreben und den LeiLo Volleys steht abschließend ein ordentlicher achter Platz zu Buche. Gegen Topteam BBV 1950 Wurzen verkauften sich Kapitänin Liesbeth Schulz und Co. wacker, gegen die zweite Mannschaft aus Wurzen reichte es immerhin zu einem Satzgewinn. Erfreulich zeigte sich das Trainerteam Fina Kähmke/Kim Schönberger/Sebastian Wolf vor allem über die deutliche Leistungssteigerung im Verlaufe der Saison. Darauf lässt sich aufbauen. Schließlich soll es für die eine oder andere in der kommenden Spielzeit in der (Erwachsenen-)Kreisklasse weitergehen.

SV Bad Düben | Kapitänin Liesbeth Schulz, Leah Lampl, Ariana Aé, Hilda Brehme, Pauline Günther, Eva Steudel

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